Ab August 2018 bietet die Feusi in Bern ein Langzeit-Gymnasium an. Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler können direkt im Anschluss an die Primarschule den gymnasialen Bildungsweg einschlagen.
Die ehemalige Profi-Kunstturnerin Ariella Käslin war am Freitag, 4. Mai, für einen Vortrag an der Feusi in Bern.
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Feusi neu mit Langzeitgymnasium
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Ab August 2018 bietet die Feusi in Bern ein Langzeit-Gymnasium an. Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler können direkt im Anschluss an die Primarschule den gymnasialen Bildungsweg einschlagen.
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Ariella Käslin zu Gast an der Feusi
Ariella Käslin zu Gast an der Feusi
Die ehemalige Profi-Kunstturnerin Ariella Käslin war am Freitag, 4. Mai, für einen Vortrag an der Feusi in Bern.
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Plötzlich Blutspender

25.01.2018

Der Motocross-Fahrer und Feusi Sporthandelsschüler Loris Freidig ging vergangene Woche – ziemlich spontan – erstmals Blut spenden.

Loris Freidig, Feusi Sporthandelsschüler. (Foto: Patrick Hischier/MKT)
Loris Freidig, Feusi Sporthandelsschüler. (Foto: Patrick Hischier/MKT)

„Hat es weh gemacht?“ – „Nein, gar nicht.“ Loris Freidig ist schon wieder zurück am Feusi Bildungszentrum, wo er die Sporthandelsschule besuchte und nun sein Praktikum absolvieren kann. Vor rund einer Stunde wurde ihm auf der anderen Seite der Stadt, am neuen Standort der InterregionalenBlutspende SRK im Neufeld, ein halber Liter Blut abgenommen. Der Leistungssportler fühlt sich körperlich nicht schlechter als zuvor, doch die Gefühlslage ist noch ungewohnt. Er ist jetzt Blutspender.

Ein einleuchtender Grund
Als Blutspender gehört Freidig einer kleinen Gruppe von nur 3% der Bevölkerung an. Das Gefühl von Stolz ist deshalb sicher nicht fehl am Platz. Freidig trägt vielleicht auch deshalb neben dem Verband um den Unterarm auch gut sichtbar den Sticker für die erste Spende auf der Brust. Es ist allerdings ein rational gedämpfter Stolz, denn für die erbrachte Leistung war ja keine aussergewöhnliche Leistung nötig. Jedes Training auf seiner ViertelliterHusqvarna fordert den Nachwuchssportler einiges mehr. Wahrscheinlich ist das Gefühl von Optimismus vorrangiger: Man hat etwas Gutes getan, das unter Umständen einem Fremden das Leben retten wird. Fragt man den 19-Jährigen nach dem Grund für seine Spende, gibt er auch das als Motivation an: „Wenn mir etwas passieren würde, wäre ich auch froh, wenn es Blutvorräte gäbe.“ Diese Wahrscheinlichkeit besteht tatsächlich, denn laut der Statistik des Roten Kreuzes benötigen in der Schweiz 80% der Menschen mindestens einmal im Leben Blut.

Lebensschule
Trotz guter Argumente fürs Blutspenden, brauchte auch Loris Freidig einen kleinen Anstupser. Dieser kam von René Zahno. Der dipl. Berufs- und Studienberater steht selber bereits bei 98 Blutspenden. Zahno ist Freidigs Lehrlingsbetreuer während dessen Praktikumsjahr, an dessen Abschluss im Sommer 2019 das EFZ als Kaufmann stehen soll, und wer ihn kennt, weiss, dass er neben der schulischen Entwicklung auch einen Blick für die Persönlichkeit seiner Schüler besitzt. Dass die Chemie zwischen Freidig und Zahno offensichtlich stimmt, beweist wohl das Zustandekommen des Termins: „Er hat mich am Vorabend gefragt, ob ich Blut spenden würde“, erzählt Freidig. Zwar wusste er nicht so recht, worauf er sich da einlassen würde, dennoch fuhr er vor Arbeitsbeginn in Zahnos Kompaktwagen zum SRK. Fragebogen ausfüllen, hinlegen, Blut nehmen lassen, danach gab’s ein Sandwich – und schon ging es zurück in den Büroalltag. Nun aber als Blutspender und mit einem neuen Gefühl.

Spektakulär: Loris Freidig (vorne) während einem Motocross-Wettkampf. (Foto: zvg)
Spektakulär: Loris Freidig (vorne) während einem Motocross-Wettkampf. (Foto: zvg)

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