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Feusi Seminar "Future Work Skills"
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Wichtige Aufklärungsarbeit der Polizei

18.10.2019

Diese Woche war die Kantonspolizei zu Gast an der Feusi. Ein Polizist der Kriminalprävention Bern klärte die Sekundar- und Realschüler über Rechte, Pflichten und Gefahren im Internet auf.

Polizei im Schulzimmer: Bernhard Hügli von der Kriminalprävention sensibilisierte Schülerinnen und Schülern für Gefahren im Internet. (Bild: P. Hischier/Feusi MKT)
Polizei im Schulzimmer: Bernhard Hügli von der Kriminalprävention sensibilisierte Schülerinnen und Schülern für Gefahren im Internet. (Bild: P. Hischier/Feusi MKT)

In inzwischen sehr regelmässigen Abständen berichten Medien von immer neuen Fällen von Cybermobbing an Schulen, Identitätsklau in den sozialen Netzwerken oder dem sogenannten Sexting. Die heutige Jugend geht nicht mehr online, sondern lebt eigentlich online. Digital Natives eben.

Gerade von den jüngsten Nutzern von Smartphones kann eigentlich noch nicht erwartet werden, dass sie über genügend Medienkompetenz verfügen. Anbieter erteilen deshalbAltersfreigaben. Die Praxis zeigt allerdings, dass diese leicht genug umgangen werden können. Kommt hinzu, dass sich auch die Erwachsenen online nicht immer vorbildlich verhalten. Die Distanz und Anonymität, welche online möglich sind, verleiten nicht nur Trolle zu ausfälligem bis gesetzeswidrigem Verhalten.

Gefahren zeigen und erklären, wie man sich schützen kann
Die Polizei begegnet der wachsenden Zahl von Online-Delikten unter anderem auch mit Präventiv-Arbeit. Auch die Kantonspolizei Bern führt für die Region ein kleines, dreiköpfiges Team, welches als Teil der Kriminalprävention in Schulen, Vereinen oder an Anlässen sensibilisiert. In dieser Woche war Polizist Bernhard Hügli am Feusi Bildungszentrum in Bern, wo er sich jeweils einen Halbtag pro Klasse Zeit nahm, um über die rechtlichen Grundlagen aufzuklären und die grössten Risiken mit den Schülerinnen und Schülern zu besprechen.

Obwohl die Siebt- bis Neuntklässler teils bereits über Wissen verfügten, wurde auch offensichtlich, dass oft genug nicht klar war beziehungsweise wäre, was im Netz geht und was nicht oder was sogar unter Strafe gestellt ist. Mit für die Jugendlichen gut nachvollziehbaren Beispielen erklärte der Polizist, wie rasch das Risiko von Übergriffen in der Realität steigt, weil im Netz allzu oft freizügig mit persönlichen Informationen umgegangen wird.

Für Schulleiter Olivier Hänni stellen solche Sensibilisierungskampagnen einen wichtigen Teil im Bildungsauftrag dar: "Cyberkriminalität ist eine reale Gefahr. Es ist uns deshalb ein grosses Anliegen, unsere Schülerinnen und Schüler möglichst früh dafür zu sensibilisieren."


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