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OpenOLAT

Wie ich lernte, als nicht Informatiker, digitale Probleme aller Anderen zu lösen.

Liebe Blog-Lesende, liebe Interessierte und all jene, die sich schon einmal gefragt haben, ob es im digitalen Dschungel des Schulalltags so etwas wie einen verlässlichen Kompass gibt: Ja, den gibt es. Er heisst OpenOLAT, stammt aus dem Hause Frentix und ist am Feusi Bildungszentrum inzwischen so unverzichtbar wie der Kaffee im Lehrerzimmer.

Im Vordergrund arbeitet ein jungen Mann vor dem Laptop. Im Hintergrund sitzt eine Person an einem Tisch. Im Vordergrund arbeitet ein jungen Mann vor dem Laptop. Im Hintergrund sitzt eine Person an einem Tisch. Im Vordergrund arbeitet ein jungen Mann vor dem Laptop. Im Hintergrund sitzt eine Person an einem Tisch.

Ich gebe zu: Die letzten 10 Jahre mit unserem Learning Management System waren nicht immer nur einstecken, anschalten und es läuft… Doch OpenOLAT hat nun tatsächlich den Status erreicht, dass sich Störungen meist nur noch um vergessene Passwörter oder asynchrone Zweit-Login-Systeme drehen. Dieses System ist nicht nur zuverlässig, sondern auch erstaunlich vielseitig - wenn dann die Geschäftsleitung alle Nutzen sehen und freigeben würde. Fast so, als hätte jemand all die Wünsche gesammelt, die Lehrpersonen seit Jahren heimlich in ihre Notizbücher kritzeln und dann den Retro-Look draufgelegt.

Auch unsere Lernenden profitieren enorm: Sie können jederzeit auf ihre Kurse zugreifen, sehen, was ansteht, und haben endlich eine Plattform, die ihnen zeigt, was 1998 alles so möglich war auf Stufe Internet und Ablagemöglichkeit. Mit jedem Update rücken wir aber näher ins 21. Jahrhundert. Und ja, ich weiss, dass einige von euch OpenOLAT bereits als „digitalen Butler“ bezeichnen. Ich nehme das als Kompliment.

Für uns als Schule bedeutet das: mehr Struktur, mehr Transparenz und weniger Chaos. Und glauben Sie mir, als Schulleiter weiss ich Chaos zu schätzen – aber nur, wenn es um Kunst oder Literatur geht.

OpenOLAT hilft uns, zeitgemäss zu lernen, die Stoffmenge flexibel und effizient zu gestalten. Dabei ist es ein Werkzeug, das nicht nur funktioniert, sondern uns tatsächlich unterstützt. Und das ist in der Welt der digitalen Bildung schon fast ein kleines Wunder.

Also: Willkommen in der OpenOLAT‑Ära am Feusi Bildungszentrum! Möge das Lernen klarer, das Unterrichten leichter und das Passwort‑Zurücksetzen seltener werden; und denkt daran: Es liegt nicht an ihm, sondern immer an uns, wenn etwas nicht funktioniert.*

* «99 % of all computer problems are between keyboard and chair»

Autor: Michael Steffen; Schulleiter Gymnasium