97 Diplome in unterschiedlichen Weiterbildungen und neun Lehrabschlüsse durfte die Feusi Solothurn vergangene Woche an ihrer Diplomfeier im Konzertsaal übergeben.
Die neuen Praktikanten an der Feusi wurden heute offiziell begrüsst. In verschiedenen Bereichen sammeln sie praktische Erfahrungen auf dem Weg zum EFZ Kaufmann/-frau.
10. Schuljahr
Berufsbildung
Weiterbildung
Höhere Fachschule Wirtschaft HFW
1.–10. Schuljahr
Sportschulen
Maturitätsschulen
Berufsbildung
Weiterbildung
Höhere Fachschule Wirtschaft HFW
10. Schuljahr
Berufsbildung
Weiterbildung
Höhere Fachschule Wirtschaft HFW
1.–10. Schuljahr
Sportschulen
Maturitätsschulen
Berufsbildung
Weiterbildung
Höhere Fachschule Wirtschaft HFW
 
 
Feststimmung an der Diplomfeier der Feusi Solothurn
Feststimmung an der Diplomfeier der Feusi Solothurn
97 Diplome in unterschiedlichen Weiterbildungen und neun Lehrabschlüsse durfte die Feusi Solothurn vergangene Woche an ihrer Diplomfeier im Konzertsaal übergeben.
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Start ins Praktikum an der Feusi
Start ins Praktikum an der Feusi
Die neuen Praktikanten an der Feusi wurden heute offiziell begrüsst. In verschiedenen Bereichen sammeln sie praktische Erfahrungen auf dem Weg zum EFZ Kaufmann/-frau.
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Infoveranstaltung
Besuchen Sie unsere Infoveranstaltung in Solothurn. Nach einer allgemeinen Vorstellung des Feusi Bildungszentrums erhalten Sie detaillierte Informationen zur gewünschten Ausbildung/ Weiterbildung. Sie sind herzlich eingeladen!
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Infoveranstaltung
Besuchen Sie unsere Infoveranstaltung in Bern-Wankdorf. Nach einer allgemeinen Vorstellung des Feusi Bildungszentrums erhalten Sie detaillierte Informationen zur gewünschten Ausbildung/ Weiterbildung. Sie sind herzlich eingeladen!
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Infoveranstaltung
Besuchen Sie unsere Infoveranstaltung in Solothurn. Nach einer allgemeinen Vorstellung des Feusi Bildungszentrums erhalten Sie detaillierte Informationen zur gewünschten Ausbildung/ Weiterbildung. Sie sind herzlich eingeladen!
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Infoveranstaltung
Besuchen Sie unsere Infoveranstaltung in Bern-Wankdorf. Nach einer allgemeinen Vorstellung des Feusi Bildungszentrums erhalten Sie detaillierte Informationen zur gewünschten Ausbildung/ Weiterbildung. Sie sind herzlich eingeladen!
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Praktikumsinhalte

Die PraktiKa Praktikumsvermittlung unterstützt die Handelsschülerinnen und Handelsschüler des Feusi Bildungszentrums durch die Vermittlung attraktiver Praktikumsplätze aktiv auf dem Weg in die Berufswelt und ermöglicht ihnen eine praktische Ausbildung in den kaufmännischen Kernkompetenzen.

 
 

Details Standort

Bern

ÜK - Überbetriebliche Kurse

Die überbetrieblichen Kurse (ÜK) werden von der Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Bern (igkg) organisiert und durchgeführt.
Die überbetrieblichen Kurse ergänzen die Bildung in beruflicher Praxis und die schulische Bildung. Sie vermitteln den Lernenden branchenspezifische Fachkompetenzen und führen in Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen ein. Zudem dienen sie der Sicherstellung betrieblicher Prüfungsleistungen und entlasten damit die Praktikumsbetriebe.
Die Lernenden besuchen während des Langzeitpraktikums 6 Kurse an jeweils einem Tag. Das Kursprogramm ist in der Lern- und Leistungsdokumentation D&A  enthalten.

  • Termine ÜK Praktikumsstart Februar 2016
  • Termine ÜK Praktikumsstart Februar 2017
 

Grundlagen für das Praktikum

Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann D&A (LLD)

Die LLD ist das verbindliche Arbeitsinstrument, welches durch die Schule an die Lernenden abgegeben wird. In der LLD sind die speziellen Hinweise – gekennzeichnet mit SOG – zu beachten. Die Betriebe können den LLD-Ordner direkt bei PraktiKa praktika@feusi.ch bestellen.

Ausbildungsprogramm
Die Leistungsziele im Kapitel «Branche und Betrieb» sind durch die Ausbildung im Betrieb abzudecken. Mit jedem Leistungsziel werden Fach-, Methoden-, Sozial und Selbstkompetenzen im Betrieb gefördert. Die Leistungsziele sind verbindlich und prüfungsrelevant. Sie gelten als Mindestanforderung für die Ausbildung und als Maximalanspruch für das Qualifikationsverfahren.
Das betriebliche Ausbildungsprogramm ist für jede Lernende/jeden Lernenden individuell auszuarbeiten. Dabei werden die Leistungsziele gemäss dem Ablauf der Ausbildung geordnet.
Auf der Seite der igkg Schweiz finden Sie ein Instrument und Informationen für die Erstellung des betrieblichen Ausbildungsprogramms (ab dem Praktikumsstart 2017 neues Ausbildungsprogramm).

Ausbildungskontrolle
Mit dem betrieblichen Ausbildungsprogramm und der Ausbildungskontrolle wird sichergestellt, dass die 8 betrieblichen Pflichtleistungsziele und die 4 zu bearbeitenden Wahlpflichtleistungsziele umgesetzt werden. Im Rahmen des Langzeitpraktikums empfiehlt sich eine quartalsweise Durchführung der Ausbildungskontrolle. Die Ausbildungskontrolle wird durch den Lernenden mit der Berufsbildnerin besprochen. Als Grundlage dient die Einschätzung zu den einzelnen Leistungszielen im Kapitel «Branche und Betrieb». Die Ausbildungskontrolle fliesst in das Ausbildungs- und Leistungsprofil ein.
Mehr Informationen finden Sie im Kapitel  «Ausbildungsplanung und -kontrolle» in der  Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration». (Ab dem Praktikumsstart Februar 2017 müssen vier zusätzliche Pflichtleistungsziele im Betrieb erarbeitet werden. Daher wurde das Dokument Ausbildungsplanung und -kontrolle überarbeitet.)

Im Rahmen des Praktikums empfiehlt sich eine quartalsweise Durchführung eines Selbstreflexionsberichtes (wird im ÜK behandelt).

 

Bestandteile des betrieblichen Qualifikationsverfahrens

ALS - Arbeits- und Lernsituationen

Im Langzeitpraktikum werden zwei ALS durchgeführt.
Den Ausbildungsbetrieben wird empfohlen, die ALS-Beurteilungen im Sinne eines kontinuierlichen Beurteilungs- und Verbesserungsprozesses der Lernenden regelmässig, das heisst semesterweise, vorzunehmen. Weiterführende Informationen und ein Beispiel einer Bewertung sind in der Lern- und Leistungsdokumentation D&A im entsprechenden Kapitel integriert. Zur Dokumentation und Bewertung benutzt die Berufsbildnerin/der Berufsbildner ausschliesslich die Plattform DBLAP2.

PE - Prozesseinheit
Lernende der schulisch organisierten Grundbildung erarbeiten im Langzeitpraktikum die PE 2 mit einem Flussdiagramm von mindestens 15 Teilschritten. Die Aufgabenstellung der PE mit den Bewertungskriterien ist in der Lern- und Leistungsdokumentation D&A im entsprechenden Kapitel integriert. Zur Dokumentation und Bewertung benutzt die Berufsbildnerin/der Berufsbildner ausschliesslich die Plattform DBLAP2.
Das Beispiel eines Prozesses gibt Hinweise und Tipps zur Erstellung eines Prozessplanes und zeigt die verschiedenen Teilschritte auf.

ALP-Ausbildungs- und Leistungsprofil (ehemals Praxisbericht)
Das Ausbildungs- und Leistungsprofil orientiert sich konsequent an den Fach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenzen und bildet die Grundlage für die Abschlussprüfung im Qualifikationsbereich «Berufspraxis mündlich». Es sind 8 betriebliche Pflichtleistungsziele und 4 Wahlpflichtleistungsziele zu bearbeiten. Mehr Informationen finden Sie im Kapitel «Ausbildungsplanung und -kontrolle» in der  Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration». Daher wurde das Dokument Ausbildungs- und Leistungsprofil sowie Ausbildungsplanung und -kontrolle überarbeitet.)

DBLAP2
Die Datenbank DBLAP2 ist eine datenbankgestützte Webanwendung zur Verwaltung von Daten rund um den betrieblichen und überbetrieblichen Teil des Qualifikationsverfahrens in der beruflichen Grundbildung. Die Plattform bezieht über elektronische Schnittstellen zu den kantonalen Systemen Personendaten von Lernenden und stellt diese den Lehrbetrieben, den ÜK-Organisationen, den Ausbildungs- und Prüfungsbranchen und den nationalen OdA für  die Eingabe von Prüfungselementen zur Verfügung. Die Daten werden anschliessend von den Kantonen auf der Plattform abgeholt und bilden die Grundlage zur Ermittlung des Prüfungsresultats.

Abgabetermine Prozesseinheit (PE)

  • Praktikumsstart Februar 2017: Montag, 9. Oktober 2017

Abgabetermine Arbeits- und Lernsituation 1+2 (ALS)

  • Praktikumsstart Februar 2016: Ende Januar 2017
  • Praktikumsstart Juli 2016: Ende April 2017
  • Praktikumsstart Februar 2017: Ende Januar 2018

Wir empfehlen je eine Arbeits-und Lernsituation (ALS) pro Halbjahr durchzuführen. Beim Abgabetermin der Prozesseinheit (PE) zählt der Poststempel.

Die Prozesseinheit (PE) ist individuell an die ÜK-Leiterin / den ÜK-Leiter einzureichen.  Die Kontaktangaben finden die Lernenden auf dem Online-Portal educola.

Die Aufgabenstellung für die PE inklusive Vereinbarung/Bewertung finden Sie in der Lern- und Leistungsdokumentation (LLD) ab Seite 115.
Die elektronischen Vorlagen für die Vereinbarung/Bewertung stehen nur auf der Datenbank DBLAP2 zur Verfügung.

 

Prospekt PraktiKa

 

Organisationsreglement igkg

 

Ihre Kontaktperson

Praktikumsinhalte

Frau Tanja Luginbühl

Berufsbildung, Weiterbildung
Leiterin PraktiKa / Admin. Lehrgangsleiterin

Max-Daetwyler-Platz 1
3014 Bern
031 537 36 36
E-Mail

Praktikumsinhalte

Frau Tamara Zaugg

Berufsbildung
Praktikumsbetreuerin

Max-Daetwyler-Platz 1
3014 Bern
031 537 34 72
079 107 01 63
E-Mail

Praktikumsinhalte

Frau Stefanie Reinhard

Berufsbildung
Praktikumsbetreuerin

Max-Daetwyler-Platz 1
3014 Bern
031 537 34 69
E-Mail

Praktikumsinhalte

Frau Isabelle Vogt

Berufsbildung
Praktikumsbetreuerin

Max-Daetwyler-Platz 1
3014 Bern
031 537 34 74
079 107 01 54
E-Mail

Praktikumsinhalte

Herr Daniel Benaïch

Berufsbildung, Rechnungswesen, Zentrale Dienste
Praktikumsbetreuer / Team Rechnungswesen

Max-Daetwyler-Platz 1
3014 Bern
031 537 34 60
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